Um die Kraft der Vielfalt optimal für sich zu nutzen, hat die SAP die Entwicklung ihrer Software bewusst auf Standorte in strategisch wichtigen Märkten weltweit verteilt. Zusammen mit führenden Universitäten, Partnern und Kunden arbeiten wir außerdem an der Erschließung der neuesten IT-Trends und Technologien – auch dies global.
SAP beschäftigt 14.813 Mitarbeiter in der Softwareentwicklung, die auf Entwicklungszentren in elf Ländern verteilt ist. Das größte dieser sogenannten SAP Labs befindet sich am Firmenhauptsitz in Walldorf, gefolgt von den Labs im indischen Bangalore und in Palo Alto in Kalifornien. Seit der Eingliederung der Entwicklungszentren von Business Objects verfügt SAP außerdem über drei zusätzliche Entwicklungsstandorte in Vancouver (Kanada), Dublin (Irland) und Paris (Frankreich).
Die globale Verteilung der Labs steht im Einklang mit unserem Motto „global denken und lokal handeln“ und bietet uns die Chance, hoch qualifizierte Mitarbeiter aus verschiedenen Kulturkreisen zu gewinnen. Mit ihren individuellen Markt- und Fachkenntnissen schaffen sie die Voraussetzungen für eine intelligente und effiziente Ressourcennutzung und ermöglichen es uns, einen deutlichen und nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.
Das SAP-Labs-Netzwerk ist strukturell darauf ausgerichtet, die Produktinnovation zu beschleunigen und die Produktivität unserer Softwareentwicklung zu steigern. Durch seine hohe Flexibilität können wir zügig auf neue Kunden- und Marktanforderungen reagieren. Die globale Präsenz unserer Entwicklungsorganisation ermöglicht es uns außerdem, Produkte und Services zusammen mit führenden Kunden und Partnern auf der ganzen Welt zu entwickeln.
Insgesamt hat SAP im Jahr 2009 1,6 Mrd. € (2008: 1,6 Mrd. €) in die Forschung und in die Entwicklung von betriebswirtschaftlichen Softwarelösungen investiert.
SAP Research, unsere globale Forschungsorganisation, trägt durch die Erschließung richtungsweisender IT-Trends und Technologien wesentlich zum LösungsportfolioLösungsportfolioAllgemeine Anwendungen, branchenspezifische Anwendungen, Dienstleistungen (zum Beispiel Beratung) sowie Software zur Unterstützung bewährter Geschäftsverfahren der jeweiligen Branche. Die Lösungsportfolios der SAP decken die Anforderungen von Unternehmen in über 25 großen Branchen ab. Sie bieten Kunden die Möglichkeit, aus einzelnen dieser Produkte und Services SAP-Lösungen nach ihrem Bedarf zusammenzustellen. Alle Angebote innerhalb eines Portfolios können auch einzeln erworben werden.
der SAP bei und legt mit angewandter Forschung den Grundstein für unsere technologische Vorreiterrolle. Die einzelnen Forschungszentren von SAP Research sind jeweils einer Partneruniversität oder einem SAP-Entwicklungszentrum angegliedert, was eine effektive Zusammenarbeit und gemeinsame Forschungsprojekte ermöglicht.
SAP Research untersucht zukunftsweisende Themen, um bestehende Anwendungen zu erweitern oder komplett neue Lösungen vorzubereiten. Systematische Forschung und ein gezieltes Trendmanagement sorgen dafür, dass kreative Ideen in Produktinnovationen mit großem Marktpotenzial münden. Unsere Forschungsorganisation ist maßgeblich an zahlreichen Forschungsprojekten beteiligt und fördert durch die Zusammenarbeit mit Forschern und Wissenschaftlern sowie mit Kunden und Partnern auf der ganzen Welt die gemeinsame InnovationInnovationWörtlich die Einführung von etwas Neuem. Bei SAP bedeutet Innovation, dass unser Geist neugierig ist. Wir blicken nach vorne, wir akzeptieren nie den Status quo, und wir suchen immer nach Lösungen, die heute und in der Zukunft Bestand haben. Als Innovator wird SAP Unternehmen durch neue Technologien einen schnelleren Mehrwert bieten.
. Eine weitere wichtige Aufgabe von SAP Research besteht darin, die Entwicklungsabteilungen mit Untersuchungsergebnissen aus der Praxis bei der Optimierung des Produktportfolios zu unterstützen.
Sogenannte Living Labs gewähren konkrete Einblicke in zukünftige SAP-Lösungen. So demonstriert beispielsweise das Future Public Security Center in Darmstadt die Forschungsergebnisse im Bereich öffentliche Sicherheit unter Praxisbedingungen. Auch die Benutzer werden aktiv in den Forschungsprozess eingebunden, indem ihnen neue Technologien bereits frühzeitig in Form innovativer Lösungen bereitgestellt werden. Die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern bildet damit einen wichtigen Grundpfeiler unserer Forschungsarbeit.
Durch Forschungsprojekte in den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern ermittelt SAP Research, welche Neuerungen das Potenzial haben, in Technologien und Anwendungen der nächsten Generation einzufließen, die größtmöglichen Kundennutzen versprechen. Die aktuellen Forschungsschwerpunkte von SAP Research decken ein breites Themenspektrum ab:
- Cloud ComputingCloud ComputingOberbegriff für flexible IT-Services wie Speicherkapazitäten, Rechenleistung, Entwicklungsumgebungen und Anwendungen, die Privatkunden und Unternehmen über das Internet oder per Hosting nutzen können. Der Zugriff auf die Services erfolgt bei Bedarf „in the cloud“, also über das Internet, sodass keine eigenen IT-Ressourcen mehr im Unternehmen erforderlich sind. Siehe Software as a Service.
ist der Oberbegriff für flexible IT-Services wie Speicherkapazitäten, Rechenleistung, Entwicklungsumgebungen und Anwendungen, die Privatkunden und Unternehmen über das Internet nutzen können. Cloud ComputingCloud ComputingOberbegriff für flexible IT-Services wie Speicherkapazitäten, Rechenleistung, Entwicklungsumgebungen und Anwendungen, die Privatkunden und Unternehmen über das Internet oder per Hosting nutzen können. Der Zugriff auf die Services erfolgt bei Bedarf „in the cloud“, also über das Internet, sodass keine eigenen IT-Ressourcen mehr im Unternehmen erforderlich sind. Siehe Software as a Service.
ermöglicht völlig neue Wertschöpfungsketten in der IT-Branche und schafft damit die Voraussetzungen für neuartige Geschäftsmodelle. Das Konzept wirkt sich außerdem nachhaltig auf den Markt für Services aus, da es gerade jungen Unternehmen die Möglichkeit bietet, ohne hohe Anfangsinvestitionen nutzungsorientierte Servicemodelle anzubieten und sich so schnell auf dem Markt zu etablieren. Auch die Infrastruktur für visionäre Modelle wie das „Internet der DiensteInternet der DiensteVirtuelle Welt, in der Softwareanbieter, Dienstleister, Makler und Benutzer gemeinsam flexible Anwendungen entwickeln können, die sich dynamisch integrieren lassen. Grundlage hierfür ist eine sogenannte Service Delivery Platform.
“ und das „Internet der Dinge“ lässt sich mithilfe von Cloud ComputingCloud ComputingOberbegriff für flexible IT-Services wie Speicherkapazitäten, Rechenleistung, Entwicklungsumgebungen und Anwendungen, die Privatkunden und Unternehmen über das Internet oder per Hosting nutzen können. Der Zugriff auf die Services erfolgt bei Bedarf „in the cloud“, also über das Internet, sodass keine eigenen IT-Ressourcen mehr im Unternehmen erforderlich sind. Siehe Software as a Service.
besonders kosteneffizient realisieren. Insbesondere kleine, innovative Unternehmen werden Cloud ComputingCloud ComputingOberbegriff für flexible IT-Services wie Speicherkapazitäten, Rechenleistung, Entwicklungsumgebungen und Anwendungen, die Privatkunden und Unternehmen über das Internet oder per Hosting nutzen können. Der Zugriff auf die Services erfolgt bei Bedarf „in the cloud“, also über das Internet, sodass keine eigenen IT-Ressourcen mehr im Unternehmen erforderlich sind. Siehe Software as a Service.
daher als skalierbaren Service nutzen. - Im „Internet der Dinge“ verschmilzt die digitale Welt mit der physischen Welt, indem unterschiedliche Konzepte und technische Komponenten zusammengeführt werden. Alltägliche Gegenstände und Maschinen, sogar Häuser und Gewerbegebäude, kommunizieren über eingebaute Sensoren via Internet miteinander. Eine praktische AnwendungAnwendungSoftware zur Unterstützung bestimmter Geschäftsprozesse oder Aktivitäten eines Unternehmens und spezieller Geschäftsanforderungen
, die bei der SAP TechEd 2009 in Wien offiziell vorgestellt wurde, ist das Thema Produktfälschungssicherheit oder Global Brand Protection Service. Produktfälschung, Schmuggel und andere ungesetzliche Handelsmethoden entwickeln sich weltweit schnell und halten zunehmend in verschiedenen Branchen Einzug: von der Pharma- bis zur Fertigungsindustrie für Flugzeug- und Automobilersatzteile. In ihrem Gemeinschaftsprojekt Original1 erarbeitet die SAP mit ihren Partnern Nokia und Giesecke & Devrient Möglichkeiten für Markeneigner, ihre Originalprodukte mithilfe eines Service über die gesamte Lieferkette hinweg zu schützen. Nach Einschätzung von Experten werden Unternehmen zahlreicher Branchen, beispielsweise Fertigungsunternehmen und Energieversorger, ihre Effizienz mit dem „Internet der Dinge“ beträchtlich steigern können. Anwendungen, Dienstleistungen, Middlewarekomponenten, Netzwerke und Serviceendpunkte werden strukturell auf vollkommen neue Art und Weise verbunden. Dies ermöglicht neue Modelle für Geschäftsprozesse, die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit, die Miniaturisierung von Endgeräten oder die mobile Kommunikation. - Das „Internet der DiensteInternet der DiensteVirtuelle Welt, in der Softwareanbieter, Dienstleister, Makler und Benutzer gemeinsam flexible Anwendungen entwickeln können, die sich dynamisch integrieren lassen. Grundlage hierfür ist eine sogenannte Service Delivery Platform.
“ lässt die Vision eines internetbasierten Dienstleistungssektors Wirklichkeit werden. In Zukunft sollen nicht nur Bücherkäufe, Flugbuchungen oder Routenplanungen über das Internet abgewickelt werden, sondern auch die Anmeldung beim Kinderarzt, die Abwicklung von Exporten ins Ausland oder Beratungsdienste für Unternehmen. Das Internet der DiensteInternet der DiensteVirtuelle Welt, in der Softwareanbieter, Dienstleister, Makler und Benutzer gemeinsam flexible Anwendungen entwickeln können, die sich dynamisch integrieren lassen. Grundlage hierfür ist eine sogenannte Service Delivery Platform.
schafft eine virtuelle Welt, in der Softwareanbieter, Dienstleister, Makler und Benutzer gemeinsam flexible Anwendungen entwickeln können, die sich dynamisch integrieren lassen. Die Grundlage hierfür ist eine sogenannte Service Delivery Platform für die Entwicklung und Bereitstellung von Serviceangeboten, die auch die Möglichkeit bietet, bei der Anpassung von Services Erfahrungen aus der Praxis zu berücksichtigen. SAP Research befasst sich weiter mit der Erforschung von Diensten, die mithilfe von Informationstechnologie bereitgestellt und zu Mehrwertdiensten gebündelt werden können. - Ein weiterer Schwerpunktbereich ist die Entwicklung von Technologien für Schwellenländer. Ziel der Forschungsprojekte ist es, die speziellen Anforderungen dieser Länder zu untersuchen, um mit entsprechenden Lösungen einen Beitrag zu ihrer sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung zu leisten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erforschung neuer Technologien und deren Umsetzung in wegweisende Lösungen, mit denen speziell sehr kleine Unternehmen gefördert werden können. Solche Initiativen helfen, Arbeitsplätze zu schaffen (soziale Entwicklung) und die Armut zu bekämpfen (wirtschaftliche Entwicklung).
Im Juli 2009 gründete SAP Research eine neue Forschungsgruppe am Hauptstandort der SAP Labs India in Bangalore. Mit hohen Wachstumsraten, einer stetig wachsenden Zahl marktführender Unternehmen und einer langen Tradition hochkarätiger Wissenschaftler bietet das Land eine Fülle an Innovationsmöglichkeiten und gehört daher zu den wichtigsten Märkten der SAP.
Schwerpunktthemen der neuen Forschungsgruppe sind entscheidungsunterstützende Systeme für das Verstehen von Texten, Serviceinfrastrukturen und die Qualität von Informationen im Internet.
Bereits 2008 riefen wir das Programm Global Business Incubator als Nachfolgeprogramm von SAP Inspire ins Leben. Durchgeführt wird das Programm, das der Innovationsförderung dient, in der Nähe von Palo Alto, Kalifornien, sowie in Walldorf. Der Global Business Incubator soll dazu beitragen, neue Geschäftsmöglichkeiten schneller zu erkennen und in Produkte und Dienstleistungen umzusetzen, die die zentralen Lösungen der SAP ergänzen. Die Teams bestehen aus internen und externen Unternehmern, die die Ideen „ausbrüten“ und zur Marktreife führen. Dabei ist die weitere Finanzierung stets an Meilensteine geknüpft. Seit dem Jahr 2008 haben die Teams von Global Business Incubator etwa eine neue Geschäftsinitiative pro Quartal gestartet.
Durch Investitionen in andere Unternehmen erhält SAP Zugang zu den Neuentwicklungen anderer Firmen und fördert damit den Prozess der InnovationInnovationWörtlich die Einführung von etwas Neuem. Bei SAP bedeutet Innovation, dass unser Geist neugierig ist. Wir blicken nach vorne, wir akzeptieren nie den Status quo, und wir suchen immer nach Lösungen, die heute und in der Zukunft Bestand haben. Als Innovator wird SAP Unternehmen durch neue Technologien einen schnelleren Mehrwert bieten.
. Seit 1996 investiert die SAP mit ihrem Bereich SAP Ventures in Unternehmen, die zukunftsträchtige Technologien und Anwendungen entwickeln.
Die Venture-Capital-Einheit der SAP trifft ihre Investitionsentscheidungen ohne zwingenden Bezug zur aktuellen Strategie der SAP und hat dadurch die Freiheit, in völlig neue Bereiche zu investieren, die ein starkes Wachstum und eine hohe Rentabilität versprechen. Ziel von SAP Ventures ist es, die Rahmenbedingungen für einen fruchtbaren Austausch zwischen innovativen Start-up-Unternehmen und unserem Partner- und Kundennetz zu schaffen, von dem die Beteiligungsgesellschaften und SAP gleichermaßen profitieren. Die Venture-Capital-Aktivitäten unterstützen SAP außerdem dabei, umwälzende Entwicklungen zu erkennen, neue Geschäftsfelder zu erschließen, Akquisitionsmöglichkeiten zu untersuchen sowie potenzielle Partnerfirmen und Lieferanten zu finden.
SAP Ventures investiert weltweit und ist an Unternehmen in Europa, Indien und den USA beteiligt. Im Jahr 2009 investierte SAP Ventures insbesondere in den Bereichen digitale Medien und Onlinemarketing, unter anderem in die Unternehmen Tremor Media und Return Path. Zum Portfolio von SAP Ventures zählen führende Start-up-Unternehmen wie Alfresco, Connectiva, Greenplum, iYogi, JasperSoft, LinkedIn, Loglogic, Newgen, Qumu, Right Hemisphere und Vendavo.
Aufgabe des mit einem Startkapital von 125 Mio. US$ eingerichteten SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
-Fonds sind die Investition in Unternehmen zur Förderung von Wachstum und InnovationInnovationWörtlich die Einführung von etwas Neuem. Bei SAP bedeutet Innovation, dass unser Geist neugierig ist. Wir blicken nach vorne, wir akzeptieren nie den Status quo, und wir suchen immer nach Lösungen, die heute und in der Zukunft Bestand haben. Als Innovator wird SAP Unternehmen durch neue Technologien einen schnelleren Mehrwert bieten.
innerhalb des Partner- und Kundennetzes der SAP sowie die Investition in Technologien, die auf der Plattform SAP NetWeaver basieren. Seit der Einführung des SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
-Fonds im Jahr 2006 hat die SAP in verschiedene Unternehmen investiert und konnte durch gemeinschaftliche InnovationInnovationWörtlich die Einführung von etwas Neuem. Bei SAP bedeutet Innovation, dass unser Geist neugierig ist. Wir blicken nach vorne, wir akzeptieren nie den Status quo, und wir suchen immer nach Lösungen, die heute und in der Zukunft Bestand haben. Als Innovator wird SAP Unternehmen durch neue Technologien einen schnelleren Mehrwert bieten.
eine ganze Reihe neuer Produkte entwickeln, die zur Wertschöpfung unserer Kunden beitragen. Zum Portfolio des SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
-Fonds gehören unter anderem Nakisa, einer der führenden Hersteller im Bereich Visualisierungslösungen, und InnoCentive, das sich auf sogenannte Open-InnovationInnovationWörtlich die Einführung von etwas Neuem. Bei SAP bedeutet Innovation, dass unser Geist neugierig ist. Wir blicken nach vorne, wir akzeptieren nie den Status quo, und wir suchen immer nach Lösungen, die heute und in der Zukunft Bestand haben. Als Innovator wird SAP Unternehmen durch neue Technologien einen schnelleren Mehrwert bieten.
-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat.
Unsere derzeit führende Stellung im Markt für betriebswirtschaftliche Unternehmenssoftware können wir nur halten, wenn wir unser Produktportfolio permanent weiterentwickeln. Unsere Forschungs- und Entwicklungskosten verringerten sich 2009 zwar marginal um 2 % auf 1.591 Mio. € (2008: 1.627 Mio. €), die F&E-Quote, also der Anteil der Forschungs- und Entwicklungskosten am Gesamtumsatz, betrug jedoch 2009 14,9 % (2008: 14,1 %). Der Anstieg der F&E-Quote trotz der im Berichtsjahr durchgeführten Kostensparmaßnahmen belegt unser großes Engagement für die Forschung und Entwicklung. Die F&E-Quote wurde zum einen beeinflusst durch einen Rückgang der Umsatzerlöse um 8 %, zum anderen aber auch durch eine Reduzierung der Anzahl der F&E-Mitarbeiter um 5 %. Allerdings wurden die Personalaufwendungen für die F&E-Mitarbeiter 2009 negativ beeinflusst durch den Anstieg der variablen Vergütung infolge der Übererfüllung unserer Unternehmensziele.
Neben den Personalkosten umfassen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung insbesondere Aufwand für zugekaufte Entwicklungsleistungen. Die hohe Bedeutung von Forschung und Entwicklung spiegelt sich auch in der Personalstruktur wider. Ende 2009 arbeiteten auf Basis von Vollzeitbeschäftigten 14.813 SAP-Mitarbeiter in der Entwicklung (2008: 15.547). Dies entspricht einem prozentualen Anteil von 31 % (Vorjahr 30 %) an der Gesamtzahl der Mitarbeiter im Konzern.
Bei der Weiterentwicklung unseres Lösungsportfolios im Jahr 2009 lag der Schwerpunkt vor allem auf einer engeren Verzahnung der einzelnen Produktlinien, die es unseren Kunden ermöglichen soll, Strategie und Tagesgeschäft lückenlos aufeinander abzustimmen. In Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern entstanden neue Lösungen und Erweiterungen in allen Kernbereichen unseres Produktportfolios: Unternehmensanwendungen und Branchenlösungen innerhalb der SAP Business SuiteSAP Business SuiteGesamtpaket integrierter Kernanwendungen, Branchenlösungen und Ergänzungen, die auf der Technologieplattform SAP NetWeaver aufbauen. Die Software unterstützt betriebliche Kernprozesse vom Einkauf über die Produktion, die Lagerhaltung und den Vertrieb bis hin zu allen administrativen Bereichen und der Kundenbetreuung.
, Lösungen für den Mittelstand, Anwendungen für Business UserBusiness UserMitarbeiter, zu deren Aufgaben das Suchen und Austauschen von Informationen, die Zusammenarbeit mit anderen, die Koordination von Projekten, das Ausarbeiten von Strategien und die Entwicklung neuer Ideen auf der Grundlage von Informationen aus unterschiedlichen Quellen gehören. Sie werden auch als Wissensarbeiter bezeichnet.
, TechnologieplattformTechnologieplattformTechnische Grundlage für eine betriebswirtschaftlich ausgerichtete Softwarearchitektur, die ein hohes Maß an Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Offenheit und Kosteneffizienz bietet. Sie ermöglicht es Unternehmen, flexibler auf neue Geschäftsbedingungen zu reagieren. Siehe SAP NetWeaver.
SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
sowie Service- und Supportangebote.
Die Anforderungen des Marktes und der Kunden wandeln sich immer schneller. Um dieser Entwicklung zu begegnen, haben wir die Anwendungen der SAP Business SuiteSAP Business SuiteGesamtpaket integrierter Kernanwendungen, Branchenlösungen und Ergänzungen, die auf der Technologieplattform SAP NetWeaver aufbauen. Die Software unterstützt betriebliche Kernprozesse vom Einkauf über die Produktion, die Lagerhaltung und den Vertrieb bis hin zu allen administrativen Bereichen und der Kundenbetreuung.
und die Branchenlösungen weiter verbessert.
- SAP ERP: Im Mai 2009 lieferten wir das vierte ErweiterungspaketErweiterungspaketOptionales Paket, mit dem Unternehmen Innovationen nutzen können, ohne die Stabilität ihrer Kernsoftware zu beeinträchtigen. Erweiterungspakete erhalten verbesserte allgemeine und branchenspezifische Funktionen, Enterprise Services sowie andere Verbesserungen an der Benutzungsoberfläche und den Funktionen. Unternehmen können ausgewählte Funktionen, die in den Erweiterungspaketen enthalten sind, aktivieren und nach Bedarf mit minimaler Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs implementieren.
für unsere betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP ERPSAP ERPSAP-ERP-Anwendung, deren Ziel es ist, Geschäfts- und IT-Prozesse zu optimieren. Erreicht wird dies durch eine Reduzierung der IT-Komplexität, durch eine bessere Anpassungsfähigkeit und dadurch, dass Kunden eine höhere Wertschöpfung zu geringeren Kosten als bei herkömmlichen Produkten im Bereich Enterprise Resource Planning geboten wird. Die Anwendung unterstützt geschäftskritische, durchgängige Prozesse im Finanzwesen, im Vertrieb, in der Personalwirtschaft, Anlagenverwaltung, Beschaffung und in anderen zentralen Unternehmenseinheiten. Darüber hinaus bietet SAP ERP auch Funktionen für branchenspezifische Prozesse, die nach Bedarf über ein sogenanntes Switch Framework aktiviert werden können. Dadurch bleibt die Anwendung im Kern langfristig stabil und kann eine maximale Systemleistung erbringen.
aus. Das Paket umfasst unter anderem verbesserte Funktionen für die parallele Rechnungslegung, das Treasury- und Risikomanagement sowie den elektronischen Zahlungsverkehr. Darüber hinaus wurden die Funktionen für die Personalwirtschaft optimiert, um Prozesse für die Personalbeschaffung, die Fort- und Weiterbildung sowie das Performance Management zu unterstützen. Neue Such-, Berichts- und Self-Service-Funktionen erhöhen die Bedienerfreundlichkeit für Gelegenheitsnutzer und Business UserBusiness UserMitarbeiter, zu deren Aufgaben das Suchen und Austauschen von Informationen, die Zusammenarbeit mit anderen, die Koordination von Projekten, das Ausarbeiten von Strategien und die Entwicklung neuer Ideen auf der Grundlage von Informationen aus unterschiedlichen Quellen gehören. Sie werden auch als Wissensarbeiter bezeichnet.
. Die SAP bietet ihren Kunden auch künftig durch Erweiterungspakete die Möglichkeit, neue Funktionen schrittweise und nach Bedarf ins System einzuspielen. Der Kunde kann somit aufwendige Upgradeprojekte vermeiden und die Kosten für die Verwaltung und Erweiterung der prozessunterstützenden Funktionen senken. - SAP Customer Relationship Management (SAP CRM): Das neue SAP CRM 7.0, das im Mai 2009 auf den Markt gebracht wurde, stößt auf zunehmende Nachfrage bei unseren Kunden und wird insbesondere von den Endbenutzern gut angenommen. Die AnwendungAnwendungSoftware zur Unterstützung bestimmter Geschäftsprozesse oder Aktivitäten eines Unternehmens und spezieller Geschäftsanforderungen
ist geprägt durch Benutzerfreundlichkeit, ein hohes Maß an Flexibilität für die schnelle Reaktion auf geänderte Marktbedingungen sowie integrierte und durchgängige Prozesse für Vertrieb, Marketing und Service (beispielsweise die neuen Funktionen für das Kundenbindungsmanagement). Mit innovativen Entwicklungen und strategischen Partnerschaften zielen wir darauf ab, unsere technologische Vorreiterrolle weiter auszubauen und auch unseren Kunden dabei zu helfen, ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Beispiele hierfür sind die Kooperation mit Sybase bei mobilen Anwendungen sowie die Themen Social CRM und kommunikationsgestützte Geschäftsprozesse. - SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM): Seit Februar 2009 ist unsere AnwendungAnwendungSoftware zur Unterstützung bestimmter Geschäftsprozesse oder Aktivitäten eines Unternehmens und spezieller Geschäftsanforderungen
SAP SRM 7.0 im Rahmen der SAP Business SuiteSAP Business SuiteGesamtpaket integrierter Kernanwendungen, Branchenlösungen und Ergänzungen, die auf der Technologieplattform SAP NetWeaver aufbauen. Die Software unterstützt betriebliche Kernprozesse vom Einkauf über die Produktion, die Lagerhaltung und den Vertrieb bis hin zu allen administrativen Bereichen und der Kundenbetreuung.
allgemein verfügbar. Das neue SAP SRM bietet optimierte Funktionen für die zentrale Beschaffung, Vertragsverwaltung, den Einkauf von Dienstleistungen, das Katalogmanagement sowie die Zusammenarbeit mit Lieferanten und zeichnet sich durch mehr Bedienerfreundlichkeit und einen leichteren Informationszugriff aus. Zudem unterstützt SAP SRM Unternehmen bei der Einhaltung gesetzlicher und interner Richtlinien. SAP-Kunden erhalten so umfassende Unterstützung im wichtigen Bereich der Beschaffungsprozesse. Die SAP plant darüber hinaus, noch im Jahr 2010 neue Versionen von SAP E-Sourcing und SAP Contract Lifecycle Management bereitzustellen, mit denen Kunden Einsparpotenziale im Einkauf erschließen sowie ihre Ausgaben kontrollieren und nachhaltig senken können. Auch die On-Demand-Unterstützung soll weiter verbessert werden. - SAP Supply Chain Management (SAP SCM): Mit den Funktionen der neuen Version von SAP SCM, die seit Mai 2009 allgemein verfügbar ist, lassen sich die Genauigkeit und Transparenz von Planungsprozessen auf der Grundlage von Point-of-Sale-Daten (POS-Daten) optimieren. SAP SCM umfasst jetzt neue Prognosemethoden und unterstützt die attribut- oder merkmalbasierte Planung. Erweiterte Funktionen für die Zusammenarbeit mit Vertragsherstellern ermöglichen eine bessere Koordination des Liefernetzwerks. Hinzu kommen zahlreiche Neuerungen in den Bereichen Lagerverwaltung und Transportmanagement, darunter die grafische Konfiguration von Lagerlayouts, bessere Visualisierungsfunktionen sowie die engere Einbindung von Exportkontrollen. Erweiterte, integrierte Prozesse führen außerdem zu einer höheren Nutzung durch die Endanwender. Außerdem bietet SAP SCM nun zusätzliche Funktionen im Bereich der Radio Frequency Identification (RFID) sowie der automatischen Identifizierung (Auto-ID) und Verwaltung von Serialnummern. So unterstützt die AnwendungAnwendungSoftware zur Unterstützung bestimmter Geschäftsprozesse oder Aktivitäten eines Unternehmens und spezieller Geschäftsanforderungen
nun den EPC Information Service Standard (EPCIS-Standard, einen globalen Kommunikationsstandard zur Verbesserung der Transparenz bei der Rückverfolgbarkeit von Waren) der Organisation EPCglobal. - SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM): Das vierte ErweiterungspaketErweiterungspaketOptionales Paket, mit dem Unternehmen Innovationen nutzen können, ohne die Stabilität ihrer Kernsoftware zu beeinträchtigen. Erweiterungspakete erhalten verbesserte allgemeine und branchenspezifische Funktionen, Enterprise Services sowie andere Verbesserungen an der Benutzungsoberfläche und den Funktionen. Unternehmen können ausgewählte Funktionen, die in den Erweiterungspaketen enthalten sind, aktivieren und nach Bedarf mit minimaler Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs implementieren.
für SAP PLM ist seit Mai 2009 im Markt erhältlich. Damit verfügt SAP PLM nun über eine neue Benutzeroberfläche, die einen vereinfachten rollenbasierten Zugriff auf relevante Informationen ermöglicht. Dadurch verringern sich der Schulungsaufwand beim Kunden und der manuelle Anpassungsbedarf. Die Benutzer können ihre Produktivität steigern und schneller Entscheidungen treffen, denn die neue Oberfläche bietet ihnen eine produktzentrierte Sicht auf Informationen aus dem gesamten Unternehmen. Kooperationsfunktionen unterstützten die direkte Zusammenarbeit in Entwicklungsnetzwerken auf Basis klar definierter Projektberechtigungen. Durch eine effizientere Zusammenarbeit kann die Qualität der Produktentwicklung verbessert werden, sodass weniger Nachbesserungen erforderlich sind. Die integrierte Produktetikettierung verringert darüber hinaus das Risiko von Produktrückrufen aufgrund falscher Etiketten und beschleunigt den Etikettierungsprozess durch Automatisierung.
Auch das Produktangebot für unsere Kunden im Mittelstand haben wir im Geschäftsjahr 2009 um weitere Innovationen ergänzt:
- SAP Business ByDesign: Im Juli 2009 haben wir Feature Pack 2.0 für die LösungLösungSAP-Lösungen ermöglichen es einem Kunden, eine geschäftliche Herausforderung zu bewältigen oder eine Geschäftsmöglichkeit zu nutzen. Für den Aufbau einer Lösung werden SAP-Anwendungen oder andere SAP-Software flexibel miteinander kombiniert. Lösungen können Best-Practice-Prozesse beinhalten und durch Beratung und laufenden Support unterstützt werden. Weiterhin können sie um Anwendungen und Services von SAP-Partnern erweitert und ergänzt werden. Mit SAP-Lösungen können Kunden branchenspezifische Geschäftsprozesse abwickeln und betriebswirtschaftliche Aufgaben in einer Weise erfüllen, die ihren Anforderungen optimal gerecht wird.
SAP Business ByDesignSAP Business ByDesignFlexible On-Demand-Software mit branchenübergreifenden Prozessen speziell für Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern. Die Lösung bietet vorkonfigurierte Best-Practice-Prozesse für Finanzwesen, Kundenbeziehungsmanagement, Projektmanagement, Personalwirtschaft, Beschaffung und Lieferkette. Die On-Demand-Lösung wird in externen Rechenzentren von SAP-Experten betrieben, gewartet und überwacht. SAP übernimmt die Wartung und Installation von Upgrades.
ausgeliefert. Die bereits in sechs Schlüsselmärkten im Rahmen einer kontrollierten Markteinführung verfügbare neue Version bietet einen deutlich vergrößerten Funktionsumfang und trägt durch Unterstützung von 35 durchgängigen Prozessszenarios zu einer höheren Wertschöpfung beim Kunden bei. Die Anbindung von SAP Business ByDesignSAP Business ByDesignFlexible On-Demand-Software mit branchenübergreifenden Prozessen speziell für Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern. Die Lösung bietet vorkonfigurierte Best-Practice-Prozesse für Finanzwesen, Kundenbeziehungsmanagement, Projektmanagement, Personalwirtschaft, Beschaffung und Lieferkette. Die On-Demand-Lösung wird in externen Rechenzentren von SAP-Experten betrieben, gewartet und überwacht. SAP übernimmt die Wartung und Installation von Upgrades.
an Lösungen des SAP-BusinessObjects-Portfolios, unter anderem an Crystal Reports und Dashboards von Xcelsius, ermöglicht Entscheidungsträgern in mittelständischen Unternehmen einen besseren Einblick in geschäftliche Abläufe. Umfassende Analysefunktionen tragen zur Optimierung von Entscheidungsprozessen und damit zur Steigerung der Unternehmensleistung bei. Das neue Feature Pack beinhaltet außerdem integrierte Funktionen für das Management von Kundenbeziehungen, die Auftragsabwicklung mit automatischer Fakturierung, das Projekt- und Ressourcenmanagement, die Zeit- und Ausgabenerfassung, den gesamten Beschaffungsprozess sowie Kundendienst und Instandhaltung. Darüber hinaus wurde Groupware von Microsoft Office in die neue Version integriert. Bei der Groupware-Integration handelt es sich um die Einbindung von Desktopwerkzeugen, was den Benutzern erlaubt, ihre Aufgaben, Termine und E-Mails zu synchronisieren und beispielsweise Serienbriefe oder Listen in Office-Anwendungen weiterzubearbeiten. Unternehmen sind so in der Lage, sowohl intern als auch mit Kunden, Lieferanten und Partnern effektiver zusammenzuarbeiten. - SAP Business All-in-One: Nachdem SAP Business All-in-One bereits 2008 um umfassende vorkonfigurierte Best Practices für SAP CRM und SAP ERPSAP ERPSAP-ERP-Anwendung, deren Ziel es ist, Geschäfts- und IT-Prozesse zu optimieren. Erreicht wird dies durch eine Reduzierung der IT-Komplexität, durch eine bessere Anpassungsfähigkeit und dadurch, dass Kunden eine höhere Wertschöpfung zu geringeren Kosten als bei herkömmlichen Produkten im Bereich Enterprise Resource Planning geboten wird. Die Anwendung unterstützt geschäftskritische, durchgängige Prozesse im Finanzwesen, im Vertrieb, in der Personalwirtschaft, Anlagenverwaltung, Beschaffung und in anderen zentralen Unternehmenseinheiten. Darüber hinaus bietet SAP ERP auch Funktionen für branchenspezifische Prozesse, die nach Bedarf über ein sogenanntes Switch Framework aktiviert werden können. Dadurch bleibt die Anwendung im Kern langfristig stabil und kann eine maximale Systemleistung erbringen.
erweitert worden war, haben wir 2009 nun auch vorkonfigurierte SAP-BusinessObjects-Lösungen integriert. Damit verfügen Kunden über zuverlässige und aktuelle Daten zu ihren zentralen Geschäftsprozessen. Darüber hinaus haben wir weiter in das Fast-Start-Programm für SAP Business All-in-OneSAP Business All-in-OneUmfassende, flexible Geschäftssoftware mit integrierten branchenspezifischen Best Practices. SAP-Business-All-in-One-Lösungen sind für mittelgroße Unternehmen mit bis zu 2.500 Mitarbeitern konzipiert, die eine integrierte Lösung suchen, um die Geschäftsprozesse in ihrem Sektor durchgängig abzudecken. Die Lösungen werden weltweit von einem Netzwerk aus über 1.100 Partnern vertrieben, das mehr als 700 branchenspezifische Lösungen in über 50 Ländern anbietet.
investiert und einen erweiterten Lösungskonfigurator bereitgestellt, mit dem Interessenten nun auch CRM-Funktionen online konfigurieren können. Auch einige SAP-Partner bieten bereits den Lösungskonfigurator auf ihrer Website an, um damit ihr eigenes Angebot zu vermarkten. Diese Möglichkeit können alle Partner nutzen, die am Fast-Start-Programm beteiligt sind. Mit der neuen Software SAP BusinessObjects Data Integrator bieten wir Unternehmen die Möglichkeit, Daten aus unterschiedlichen Quellen in SAP Business All-in-One zu übertragen. Auf diese Weise lassen sich SAP-Business-All-in-One-Lösungen schneller implementieren und die Risiken in Zusammenhang mit der Implementierung minimieren. - SAP Business One: Mit den 2009 eingeführten Erweiterungen für SAP Business OneSAP Business OneAnwendung, die speziell für kleinere Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern konzipiert wurde und alle Kernfunktionen eines Unternehmens wie Finanzwesen, Vertrieb, Kundenbetreuung, Einkauf, Bestandsführung, Analysen und operative Abläufe in einer einzigen Lösung zusammenfasst.
2007 können Kunden gesetzliche Änderungen umsetzen, ihre Geschäftsprozesse optimieren und integrierte Best Practices für lokale Geschäftsverfahren nutzen. Darüber hinaus wurde die Benutzeroberfläche der LösungLösungSAP-Lösungen ermöglichen es einem Kunden, eine geschäftliche Herausforderung zu bewältigen oder eine Geschäftsmöglichkeit zu nutzen. Für den Aufbau einer Lösung werden SAP-Anwendungen oder andere SAP-Software flexibel miteinander kombiniert. Lösungen können Best-Practice-Prozesse beinhalten und durch Beratung und laufenden Support unterstützt werden. Weiterhin können sie um Anwendungen und Services von SAP-Partnern erweitert und ergänzt werden. Mit SAP-Lösungen können Kunden branchenspezifische Geschäftsprozesse abwickeln und betriebswirtschaftliche Aufgaben in einer Weise erfüllen, die ihren Anforderungen optimal gerecht wird.
verbessert und es wurden webbasierte CRM- und E-Commerce-Funktionen integriert. - SAP BusinessObjects Edge: Im April 2009 wurden neue Softwarelösungen vorgestellt, darunter unsere umfassende Business-Intelligence-Software SAP BusinessObjects Edge BI für kleine und mittlere Unternehmen. Diese umfasst nun auch die Software SAP BusinessObjects Explorer, die durch Funktionen für die schnelle Suche und Auswertung von Daten eine umgehende Beantwortung geschäftlicher Fragen ermöglicht. Darüber hinaus können unsere Kunden im Mittelstand SAP BusinessObjects Edge Strategy Management nutzen, um ihre Initiativen und Kennzahlen auf die Unternehmensziele auszurichten. So sind sie in der Lage, ihre Leistung zu steigern und Strategie und Umsetzung lückenlos aufeinander abzustimmen. Das ebenfalls neu im Markt erschienene SAP BusinessObjects Edge Planning and Consolidation hilft den Unternehmen, Budgets entsprechend den Finanzplänen und der Finanzlage aufzustellen, zu verwalten und zu überwachen.
2009 haben wir unser Portfolio für Business UserBusiness UserMitarbeiter, zu deren Aufgaben das Suchen und Austauschen von Informationen, die Zusammenarbeit mit anderen, die Koordination von Projekten, das Ausarbeiten von Strategien und die Entwicklung neuer Ideen auf der Grundlage von Informationen aus unterschiedlichen Quellen gehören. Sie werden auch als Wissensarbeiter bezeichnet.
durch neue Entwicklungen im Rahmen der SAP-BusinessObjects-Lösungen und neue Versionen von DuetDuetSoftware, die gemeinsam von SAP und Microsoft entwickelt wurde und Anwendern den Zugriff auf ausgewählte SAP-Software und ‑Daten über Microsoft-Office-Anwendungen ermöglicht
und AlloyAlloyVon IBM und SAP entwickelte Software, die den Zugriff auf SAP-Anwendungen und ‑Informationen über IBM Lotus Notes ermöglicht und die Interaktion mit Menschen, Prozessen und Informationen vereinfacht
erweitert.
- SAP-BusinessObjects-Lösungen für Business Intelligence (BI): 2009 brachten wir die Software SAP BusinessObjects Explorer auf den Markt. SAP BusinessObjects Explorer in der beschleunigten Version für SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
Business Warehouse (SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
BW) vereint intuitive Funktionen für die Informationssuche und -analyse mit der hohen Leistung und Skalierbarkeit von SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
Business Warehouse Accelerator. Dadurch erhalten mehr Mitarbeiter im Unternehmen Zugriff auf Business-Intelligence-Funktionen, die ihnen helfen, große Datenmengen auszuwerten und schnelle, fundierte Entscheidungen zu treffen.
- SAP BusinessObjects Explorer in der beschleunigten Version bietet unter anderem die folgenden leistungsstarken Funktionen:
- Datenfelder und Metadaten durchsuchen: Die Benutzer geben einige Schlagwörter ein, um sofort die wichtigsten Informationen aus allen Datenquellen abzurufen. Hierzu benötigen sie kein Vorwissen darüber, welche Daten vorhanden sind oder wo sich diese befinden.
- Intuitive Auswertung von Daten und Diagrammen: Die Software liefert zusätzlich zu den Ergebnissen kontextrelevante Details. Dies lässt sich mit einer Internetsuche oder einer Suche in einem Onlinegeschäft vergleichen. Die Benutzer benötigen keine Datenmodelle und kein umfassendes Wissen zu den Daten.
- Automatische Relevanz- und Diagrammerstellung: SAP BusinessObjects Explorer zeigt zuerst die wichtigsten Suchergebnisse an und erstellt automatisch das Diagramm, das die Informationen am besten veranschaulicht.
- Hohe Leistung und Skalierbarkeit: Die kombinierte Software- und Hardwarelösung bietet die hohe Leistung und Skalierbarkeit, die beim Durchsuchen von sehr großen Datensätzen benötigt wird, um unmittelbare Antworten zu erhalten.
- SAP-BusinessObjects-Lösungen für Information Management (IM): Im Juni 2009 lieferten wir Erweiterungen für SAP BusinessObjects Data Federator und SAP BusinessObjects Data Services aus. Sie können in Softwareumgebungen der SAP und anderer Anbieter eingesetzt werden und bieten durch die Anbindung an SAP NetWeaver Business Warehouse (SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
BW) zusätzliche Vorteile für SAP-Kunden. Durch eine stärkere Verknüpfung von SAP BusinessObjects Data Services mit der KomponenteKomponenteModulare Software mit Funktionen, auf die über Schnittstellen zugegriffen werden kann
SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
Master Data Management (SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
MDM) stehen nun verbesserte Funktionen für die Datenbereinigung zur Verfügung. Mit anwendungsspezifischen Versionen von SAP BusinessObjects Data Quality Management haben Kunden außerdem die Möglichkeit, die Qualität von Daten aus SAP-, Informatica- und Siebel-Anwendungen zu erhöhen. Die neue Version von SAP BusinessObjects Metadata Management ermöglicht die Konsolidierung von Metadaten und verbessert damit die Transparenz von SAP NetWeaver-BW-Objekten. Kunden können die Herkunft und Nutzung der Daten nachverfolgen und Wirkungsanalysen erstellen. - SAP-BusinessObjects-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC): Die kontinuierliche Weiterentwicklung von SAP BusinessObjects Global Trade Services resultierte in einer neuen Version, deren Schwerpunkte das Risikomanagement innerhalb der Lieferkette und die Einhaltung von Richtlinien für sämtliche Handelsprozesse eines Unternehmens sind. Gemäß unserem Produktfahrplan brachten wir außerdem neue Versionen von SAP BusinessObjects Process Control und SAP BusinessObjects Risk Management auf den Markt, die auf der Plattform SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
basieren. SAP BusinessObjects Process Control bietet Kunden ein umfassendes Konzept, um automatisierte Kontrollmechanismen im Unternehmen umzusetzen und die Einhaltung zahlreicher Gesetze und Vorschriften zu gewährleisten. Die neue Version von SAP BusinessObjects Risk Management unterstützt ein vorbeugendes Risikomanagement durch die automatische Überwachung und frühzeitige Erkennung geschäftlicher Risiken. Werden die beiden Lösungen kombiniert, so haben Kunden bei der Überwachung interner Kontrollen potenzielle Risiken stets im Blick. Durch die Anbindung an Crystal Reports und Xcelsius, insbesondere im Rahmen der Aktualisierung von SAP BusinessObjects Access Control, stehen in den neuen Versionen nun auch erstmals integrierte SAP-BusinessObjects-BI-Funktionen bereit. Die neu eingeführte AnwendungAnwendungSoftware zur Unterstützung bestimmter Geschäftsprozesse oder Aktivitäten eines Unternehmens und spezieller Geschäftsanforderungen
SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management hilft Unternehmen bei der Definition und Kommunikation ihrer Nachhaltigkeitsziele, dem Risikomanagement und der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Durch diese Erleichterung beim Erfassen von Daten und Erstellen von Berichten können sich Unternehmen stärker auf die Steigerung ihrer Nachhaltigkeitsleistung konzentrieren. - SAP-BusinessObjects-Lösungen für Enterprise Performance Management (EPM): Mit Version 7.5 der SAP-BusinessObjects-EPM-Lösungen konnten wir die zweite Phase unserer auf fünf Jahre ausgelegten Produktstrategie erfolgreich abschließen. Darin enthalten sind erweiterte Versionen von SAP BusinessObjects Planning and Consolidation sowohl für die Plattform SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
als auch die Microsoft-Plattform, mit denen Kunden ihre Planungs-, Budget- und Prognoseprozesse optimieren können. Die neue Version von SAP BusinessObjects Strategy Management wurde mit den SAP-BusinessObjects-BI-Lösungen verknüpft und stellt damit zusätzliche Visualisierungs- und Berichtsfunktionen zur Verfügung. SAP BusinessObjects Financial Consolidation wurde mit neuen Funktionen für die Einhaltung von Rechnungslegungsvorschriften ausgestattet und in SAP ERPSAP ERPSAP-ERP-Anwendung, deren Ziel es ist, Geschäfts- und IT-Prozesse zu optimieren. Erreicht wird dies durch eine Reduzierung der IT-Komplexität, durch eine bessere Anpassungsfähigkeit und dadurch, dass Kunden eine höhere Wertschöpfung zu geringeren Kosten als bei herkömmlichen Produkten im Bereich Enterprise Resource Planning geboten wird. Die Anwendung unterstützt geschäftskritische, durchgängige Prozesse im Finanzwesen, im Vertrieb, in der Personalwirtschaft, Anlagenverwaltung, Beschaffung und in anderen zentralen Unternehmenseinheiten. Darüber hinaus bietet SAP ERP auch Funktionen für branchenspezifische Prozesse, die nach Bedarf über ein sogenanntes Switch Framework aktiviert werden können. Dadurch bleibt die Anwendung im Kern langfristig stabil und kann eine maximale Systemleistung erbringen.
und SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
BW integriert, um unseren Kunden bei der Erstellung schnellerer und präziserer Abschlüsse zu helfen. Die neue Version von SAP BusinessObjects Profitability and Cost Management ermöglicht die Analyse von Kostentreibern und deren Auswirkungen auf die Ertragskraft. Mit SAP BusinessObjects Spend Performance Management, jetzt in der zweiten Version, lassen sich Einsparpotenziale und Risiken in der Lieferantenkette ermitteln. Im Februar 2009 lieferten wir mit SAP BusinessObjects XBRL by UBmatrix eine neue AnwendungAnwendungSoftware zur Unterstützung bestimmter Geschäftsprozesse oder Aktivitäten eines Unternehmens und spezieller Geschäftsanforderungen
aus, die Unternehmen den elektronischen Austausch von Finanz- und Geschäftsinformationen unter Einhaltung neuer behördlicher Auflagen ermöglicht. Mit dem ebenfalls im Februar lancierten SAP BusinessObjects Supply Chain Performance Management bieten wir Kunden ein Instrument für die Leistungssteuerung auch außerhalb des Finanzbereichs. Die AnwendungAnwendungSoftware zur Unterstützung bestimmter Geschäftsprozesse oder Aktivitäten eines Unternehmens und spezieller Geschäftsanforderungen
hilft ihnen, die Effektivität ihrer Logistikkette messbar zu steigern, reaktionsfähige Liefernetze zu schaffen und die Kosten besser zu kontrollieren.
Neben diesen erweiterten und neuen Produkten für das Portfolio der SAP-BusinessObjects-Lösungen wurde im März 2009 die zusammen mit IBM entwickelte Software AlloyAlloyVon IBM und SAP entwickelte Software, die den Zugriff auf SAP-Anwendungen und ‑Informationen über IBM Lotus Notes ermöglicht und die Interaktion mit Menschen, Prozessen und Informationen vereinfacht
auf den Markt gebracht sowie im Oktober 2009 eine neue Version der Software DuetDuetSoftware, die gemeinsam von SAP und Microsoft entwickelt wurde und Anwendern den Zugriff auf ausgewählte SAP-Software und ‑Daten über Microsoft-Office-Anwendungen ermöglicht
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Die 2009 vorgestellten Erweiterungen für SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
zielen vor allem darauf ab, unsere Kunden bei der effizienten Ausführung von Unternehmensanwendungen zu unterstützen, eine schnellere Konzipierung und Integration von geschäftsprozessrelevanten Anwendungen zu ermöglichen, wichtige Daten unternehmensweit zu verwalten und bereitzustellen sowie Benutzern einen einfacheren Zugriff auf Anwendungen und Informationen zu gewähren.
- SAP NetWeaver Composition Environment: Im Mai 2009 wurde das erste ErweiterungspaketErweiterungspaketOptionales Paket, mit dem Unternehmen Innovationen nutzen können, ohne die Stabilität ihrer Kernsoftware zu beeinträchtigen. Erweiterungspakete erhalten verbesserte allgemeine und branchenspezifische Funktionen, Enterprise Services sowie andere Verbesserungen an der Benutzungsoberfläche und den Funktionen. Unternehmen können ausgewählte Funktionen, die in den Erweiterungspaketen enthalten sind, aktivieren und nach Bedarf mit minimaler Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs implementieren.
für SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
Composition Environment ausgeliefert, eine standardisierte, schlanke und integrierte Entwicklungs-, Modellierungs- und Laufzeitumgebung. Entwickler und technische Berater können mit den erweiterten Funktionen die Produktivität bei der Entwicklung und Verwaltung zusammengesetzter Anwendungen steigern. Das ErweiterungspaketErweiterungspaketOptionales Paket, mit dem Unternehmen Innovationen nutzen können, ohne die Stabilität ihrer Kernsoftware zu beeinträchtigen. Erweiterungspakete erhalten verbesserte allgemeine und branchenspezifische Funktionen, Enterprise Services sowie andere Verbesserungen an der Benutzungsoberfläche und den Funktionen. Unternehmen können ausgewählte Funktionen, die in den Erweiterungspaketen enthalten sind, aktivieren und nach Bedarf mit minimaler Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs implementieren.
stellt mit den Komponenten SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
Business Process Management und SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
Business Rules Management neuartige Werkzeuge zur Verfügung, um Prozesse mithilfe neuer Funktionen für die Verwaltung von Geschäftsprozessen und Geschäftsregeln flexibler zu gestalten. Geschäftsprozessexperten ermöglichen diese Werkzeuge außerdem eine einheitliche Sicht auf zentrale und zusammengesetzte Prozesse, mit denen betriebswirtschaftliche und technologische Abläufe unterstützt werden. - SAP NetWeaver Process Integration (SAP NetWeaver PI): Das erste ErweiterungspaketErweiterungspaketOptionales Paket, mit dem Unternehmen Innovationen nutzen können, ohne die Stabilität ihrer Kernsoftware zu beeinträchtigen. Erweiterungspakete erhalten verbesserte allgemeine und branchenspezifische Funktionen, Enterprise Services sowie andere Verbesserungen an der Benutzungsoberfläche und den Funktionen. Unternehmen können ausgewählte Funktionen, die in den Erweiterungspaketen enthalten sind, aktivieren und nach Bedarf mit minimaler Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs implementieren.
für SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
Process Integration ist seit Mai 2009 verfügbar und ermöglicht Kunden mit einem erweiterten Enterprise ServicesEnterprise ServicesZusammenstellung hochintegrierter Webservices, auf die von Anwendungen zugegriffen werden kann und die von diesen immer wieder zur Unterstützung von Geschäftsprozessen genutzt werden können. Enterprise Services werden als Bausteine bei der Zusammenstellung größerer Softwareeinheiten verwendet. Sie können schnell von der SAP oder ihren Partnern definiert und zu neuen Anwendungen zusammengestellt werden und damit neue Geschäftsprozesse ermöglichen. Siehe Webservice.
Repository nun eine bessere Einhaltung der Richtlinien für die Entwicklung einer serviceorientierten Architektur (SOA). Darüber hinaus bietet SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
PI Unterstützung für größere Datenmengen und zentrale Verwaltungsfunktionen. - SAP NetWeaver Information Lifecycle Management: Das Information Lifecycle Management der SAP hilft Unternehmen, die komplexen Anforderungen des Informationsmanagements zu erfüllen. Der Ansatz umfasst drei Komponenten: die Datenarchivierung zur Bewältigung immer größer werdender Datenmengen, das Retention Management zur Regelung der Aufbewahrung von Daten entlang ihres Lebenszyklus sowie das Retention Warehouse für Daten aus stillgelegten Systemen.
- SAP NetWeaver Identity Management: Im Jahr 2009 brachten wir eine neue Version des SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
Identity Management auf den Markt. Die wichtigsten Erweiterungen dieser Version umfassen: Integration mit SAP BusinessObjects Access Control für eine regelkonforme Benutzererstellung, standardbasierte Integration durch Service Provisioning Markup Language (SPML) mit der SAP Business SuiteSAP Business SuiteGesamtpaket integrierter Kernanwendungen, Branchenlösungen und Ergänzungen, die auf der Technologieplattform SAP NetWeaver aufbauen. Die Software unterstützt betriebliche Kernprozesse vom Einkauf über die Produktion, die Lagerhaltung und den Vertrieb bis hin zu allen administrativen Bereichen und der Kundenbetreuung.
(Mitarbeiterszenarios) für fachorientiertes Identitätsmanagement, Services für den Zugriff auf Identitätsmanagementfunktionen externer Anwendungen und serviceorientierter Umgebungen sowie weitreichendere Integration mit der Infrastruktur von SAP NetWeaverSAP NetWeaverTechnologieplattform, die Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend verbindet. SAP NetWeaver unterstützt Internetstandards wie HTTP, XML und Webservices und bildet die Grundlage für die SAP Business Suite. Die Plattform umfasst zahlreiche modulare Middleware-Funktionen, die IT-Abteilungen die Weiterentwicklung der vorhandenen IT-Infrastruktur und die kosteneffektive Ausführung geschäftskritischer Prozesse ermöglicht. Siehe Technologieplattform.
einschließlich Weboberflächen, die mit Web DynproWeb DynproEntwicklungsumgebung für die Modellierung und Erstellung von Webanwendungen, einschließlich einer standardbasierten, plattformunabhängigen Laufzeitumgebung. Web Dynpro überbrückt die Kluft zwischen unterschiedlichen Technologien, wie J2EE, ABAP und Microsoft.NET, sowie unterschiedlichen Browsertechnologien und mobilen Plattformen.
entwickelt wurden, um ein einheitliches Erscheinungsbild und ein einfacheres Management zu gewährleisten.
Auf der Basis umfassender Branchenkenntnisse stellt SAP Services ein globales Serviceportfolio bereit, das es Unternehmen ermöglicht, ihre IT- und Geschäftsstrategien optimal aufeinander abzustimmen. Mit diesen Services können Kunden die Wertschöpfung ihrer IT-Investitionen optimieren, Budget freisetzen und schnell auf neue Marktsituationen reagieren. Die Dienstleistungen von SAP Services bieten Unterstützung für den gesamten Lebenszyklus von Anwendungen, wodurch Unternehmen ihre IT-Landschaften besser nutzen und die Voraussetzungen für die Optimierung von Geschäftsprozessen und die Umsetzung von Innovationen schaffen können.
Neue Entwicklungen innerhalb unseres Serviceportfolios sollen Unternehmen in erster Linie dabei helfen, Wertschöpfungspotenziale präzise zu ermitteln und zugleich ihre Kosten besser zu kontrollieren. Best Practices, Werkzeuge, Methoden und wiederholbare Prozesse, die an Kennzahlen orientiert sind und eine schnelle Wertschöpfung ermöglichen, bilden den Kern unserer Strategie. So bietet SAP Services schnell skalierbare Dienstleistungen, die wesentlich zur Senkung der Implementierungskosten und zur Steigerung der Kundenzufriedenheit beitragen können.
- Im April 2009 kündigten die SAP und das SAP User Group Executive Network (SUGEN)SAP User Group Executive Network (SUGEN)SAP initiierte 2007 ein Programm, über das alle Anwendergruppen Know-how und Erfahrungswerte austauschen können. Die Initiative hat zu fruchtbaren Diskussionen geführt, von denen letztlich das gesamte Umfeld der SAP profitiert. Die Dachorganisation SAP User Group Executive Network (SUGEN) vereinigt zwölf nationale SAP-Anwendergruppen, die gemeinsame Prioritäten und Handlungsbereiche festlegen, um eine gezielte Kommunikation zwischen der SAP und ihren Anwendervereinigungen auf globaler Ebene zu ermöglichen.
ein gemeinsames Programm zur Messung des Mehrwertes von SAP Enterprise SupportSAP Enterprise SupportServices, die proaktiven Support zusätzlich zu sämtlichen Leistungen von SAP Standard Support bieten. Zu diesen proaktiven Supportleistungen zählen eine Reihe von Werkzeugen, Prozessen und Services, die kontinuierliche Verbesserungen, eine umfassende Verwaltung von Anwendungen in allen ihren Lebenszyklen, kontinuierliche Innovationen sowie die Optimierung von Prozessen und Gesamtbetriebskosten ermöglichen.
an. Dabei sollen Leistungskennzahlen zu SAP Enterprise SupportSAP Enterprise SupportServices, die proaktiven Support zusätzlich zu sämtlichen Leistungen von SAP Standard Support bieten. Zu diesen proaktiven Supportleistungen zählen eine Reihe von Werkzeugen, Prozessen und Services, die kontinuierliche Verbesserungen, eine umfassende Verwaltung von Anwendungen in allen ihren Lebenszyklen, kontinuierliche Innovationen sowie die Optimierung von Prozessen und Gesamtbetriebskosten ermöglichen.
bei SAP-Kunden erhoben und ausgewertet werden. - Im Dezember 2009 gab SAP bekannt, dass die Ergebnisse für das Jahr 2009 einen klaren Mehrwert für die bisher beteiligten Kunden aufzeigen.
- Im Januar 2010 gab SAP bekannt, dass allen Kunden weltweit ein gestaffeltes IT-Supportmodell angeboten wird. Im Rahmen dieses neuen Angebots können Kunden zwischen den beiden Optionen SAP Enterprise SupportSAP Enterprise SupportServices, die proaktiven Support zusätzlich zu sämtlichen Leistungen von SAP Standard Support bieten. Zu diesen proaktiven Supportleistungen zählen eine Reihe von Werkzeugen, Prozessen und Services, die kontinuierliche Verbesserungen, eine umfassende Verwaltung von Anwendungen in allen ihren Lebenszyklen, kontinuierliche Innovationen sowie die Optimierung von Prozessen und Gesamtbetriebskosten ermöglichen.
und SAP Standard SupportSAP Standard SupportSupportangebot, das Unterstützung bei technischen Problemen und der Wartung und Vollständigkeit von Systemen leistet. Dieses Basisangebot umfasst unter anderem Updates, Problemlösungen, Wissenstransfer und Qualitätsmanagement, damit IT-Landschaften auf dem neuesten Stand sind und deren Stabilität gesichert ist.
wählen – je nachdem, welches der beiden Supportangebote ihren Anforderungen am besten entspricht.